Erfolge

Erfahren Sie hier auf dieser Website mehr über die Erfolge unserer Schülerinnen und Schüler.

 

Von 4 auf 2 in Spanisch


Aylin, Jahrgangsstufe 11 einer beruflichen Schule: 

“Eine 1 in einer Spanisch-Klausur und das ich?? Ich konnt’s kaum glauben. Angelika hatte mir gesagt, dass es absolut in Ordnung wäre, wenn ich eine 3 schreibe, das wäre schon ein Erfolg gewesen. Und dann kam die Eins!
Erst dachte ich, das wäre so was wie ein “Ausrutscher” gewesen, aber in der nächsten Klausur hatte ich auch eine 1. Das Lernen hat ja sowieso Spaß gemacht, aber ab da hatte ich dann auch Spaß an der Sprache und auch in der Schule macht es mir jetzt Spaß. Meine Lehrerin hat mich sehr gelobt, darauf bin ich stolz!”

Ihre “Schule sorglos”-Kursleiterin Angelika Stein:

“Ich freue mich unglaublich, wie toll Aylin die neuen Techniken angenommen hat. Und natürlich freue ich mich darüber, dass jemand, der eine 4 im Zeugnis hat, dann zwei Einsen schreibt und so auf die 2 kommt.
Aber am meisten freue ich mich, dass sich in ihrer Einstellung etwas verändert hat: Sie glaubte, dass sie absolut kein Talent für Fremdsprachen hat. Jetzt hat sie erlebt, dass in ihr viel mehr schlummert, als sie vermutet hat und das macht sie stolz. Und mich auch!”

Klicken Sie hier, um Aylins Zeugnisse im Großformat zu sehen.

 

„Ich kann die „Schule sorglos”-Techniken nur empfehlen“

Ein Schüler, der ein Coaching bei unserer Kursleiterin Jutta Raila besucht hat, konnte sehr schnell Erfolge erzielen. Seine Mutter schreibt uns:

Feedback Raila (Teil 2)Mein Sohn …, 10 Jahre, 5. Klasse, hat einen Kurs nach dem Schule sorglos-Konzept besucht, was ihm nicht nur Spaß gemacht hat, sondern ihm auch sehr gut in der Schule weiter geholfen hat. Seine Lernstrategien wurden eindeutig besser und durchdachter, er kann sich wesentlich besser organisieren, und er hat gelernt, mit Frustsituationen besser umzugehen. Vor den Klassenarbeiten lernen wir meist noch gemeinsam, doch er macht eigenständig und strategisch seine Hausaufgaben und macht viel weniger konzentrations- oder frustbedingte Fehler. Er kommt mit vorgegebenen Zeiteinheiten sehr viel besser zurecht und schreckt auch vor großen Aufgaben nicht mehr per se zurück.

Ich kann die Schule sorglos-Techniken nur empfehlen. Uns jedenfalls haben sie sehr gut weiter geholfen. 
Vielen Dank dafür!”

Lesen Sie das Feedback der Mutter und ihres Sohnes auch hier im Original (zum Vergrößern klicken):

Feedbackbogen, Jutta Raila 2

Die Kursleiterin schrieb uns außerdem zur Entwicklung des Jungen:

Jutta Raila[Er] konnte sich zu Beginn des „Schule sorglos“-Kurses schlecht konzentrieren und organisieren. Er hatte anfangs massive Rechtschreibprobleme (die teilweise auf mangelnde Konzentration zurückzuführen waren) und konnte im Unterricht schlecht aufpassen. Inzwischen wendet er die Lernstrategien des Kurses an und hat gelernt, seine Zeit besser zu organisieren. Seine Rechtschreibung ist insgesamt etwas besser geworden. Er kann jetzt mit weniger Aufwand mehr erreichen, hat  in den Arbeiten bessere Noten, wie er sagt. Lucas hat der Kurs Spaß gemacht, er braucht weniger Hilfe bei den Hausaufgaben und arbeitet eigenständiger. Seine Grundeinstellung ist durch den Kurs positiver geworden.

 

Ein Schüler unserer Kursleiterin Elwine Barth (Reutlingen)

Unser Kursleiterin Elwine Barth (Foto unten) hat einen ihrer Schüler nach einem “Schule sorglos”-Kurs per Video aufgenommen und rund um “Schule sorglos” befragt.

Vielen Dank für das tolle Feedback! :-)

 

„Den Lernstoff kann ich mir jetzt besser einteilen”

Von Jeremy, 7. Klasse, erhielten wir dieses Feedback.

Feedback von Jeremy, 7. Klasse

Sein Coach schreibt zu Jeremy:

Feedback Jeremy“Jeremy (7. Klasse Gymnasium) hatte zu Beginn des „Schule sorglos“-Kurses Probleme sich selbst zu strukturieren. Er tat sich schwer, auf Arbeiten richtig zu lernen und hatte oft bei schriftlichen Tests ein Blackout. Seit er einige der Lerntechniken anwendet, kann er sich besser vorbereiten. Dadurch und durch verbesserte Konzentration gelingt es ihm langsam, die Blackouts zu überwinden und mehr vom Gelernten in der Arbeit abzurufen. Das ist immer noch ein Prozess. In letzter Zeit war Jeremy auch im Unterricht konzentrierter dabei und wurde von einigen Lehrern gelobt, auch für seine mündlichen Beiträge. Er hat durch den Kurs gelernt, negative Denkweisen durch positive zu überwinden und sich selbst mehr zuzutrauen.”

 

„Ich habe mich sehr verbessert wegen guter Mitarbeit”

Unsere Kursleiterin Jutta Raila coacht eine Schülerin, die zu Anfang wenig Selbstvertrauen hatte. Lesen Sie hier, wie sie sich entwickelt hat:

Jutta Raila„[Sie] kam in den „Schule sorglos“-Kurs und hatte anfangs wenig Selbstvertrauen. Nach und nach wurde sie lebendiger und traute sich selbst mehr zu. Das war schön zu beobachten. Sie hatte Freude daran, die Lerntechniken und Entspannungsübungen auszuprobieren und auch zu Hause und in der Schule anzuwenden. Nachdem sie vor Beginn des Kurses in der Mathearbeit in der Schule eine 4-5 geschrieben hatte, konnte sie im Verlauf des Kurses  eine 2- in einer weiteren Mathearbeit vorweisen. Im NWA-Test erhielt sie sogar eine 1,9 und war in dieser Arbeit die Klassenbeste. Auf diese Leistungen war sie zu Recht stolz.“

Feedback Frau Raila (Teil 1)Lesen Sie hier auch das Feedback der Schülerin (zum Vergrößern auf die Grafik klicken).

Feedbackbogen, Jutta Raila (1)

 

Mehr als nur ein kleiner, unscheinbarer Erfolg

Unser “Schule Sorglos”-Coach Katrin März schrieb in unserem Ausbildungs-Workshop für neue Coaches:

“Ich hatte ein Mädchen im Unterricht, das große Probleme mit dem Schreiben hatte. Zuerst habe ich das Fundament der Mindmap mit der ABC-Liste gelegt. Diese hat sie dann auch mit Begeisterung mit Inhalt gefüllt. Wir haben ein Thema ausgewählt, was sie ganz besonders interessiert. Ich habe ihr dafür 5 Minuten Zeit gegeben, aber noach 5 Minuten wollte sie gar nicht aufhören, sondern immer weiter schreiben.

Das allein war schon ein toller Effekt, denn ansonsten vermeidet sie immer alles was mit Schreiben zu tun hat.”

Darauf unsere Ausbildungsleiterin und “Schule sorglos”-Autorin Angelika Stein:

“Und genau das ist es, worum es geht: Dass hier jemand Begeisterung entdeckt und gar nicht genug kriegen kann. Deswegen ist es eben nicht wesentlich, ob man alles an Material geschafft hat etc. Solche Erlebnisse, die bringen es.
Und das sollten wir unbedingt verstärken, in der Form, dass man auch seine Begeisterung ausdrückt. Und deutlich macht, was sich hier verändert hat. Vielleicht könnte man für jedes Kind einen einfachen DIN-A4-Bogen anlegen, auf den man alles schreibt, was sich positiv verändert hat.
Denn man muss immer bedenken: Alle Kinder stehen unter einem massiven Einfluss von:

- Nichtbeachtung des Positiven
- Betonung von Defiziten
und teilweise auch Abwertung.

Und da ist es ein ganz zartes Pflänzchen, wenn ein Kind so etwas erlebt.
Und das müssen wir hegen, gießen und düngen.”

 

Weitere Erfahrungsberichte

Merle, 8. Klasse

“Merle war eine durchschnittliche Schülerin auf einer Realschule. Ihre Hausaufgaben erledigte sie gut, auch die mündliche Mitarbeit war überdurchschnittlich. Nur in den Klassenarbeiten versagte sie teilweise total: In Mathe, Englisch und Geschichte brachte sie immer wieder schlechte Noten nach Hause. Auf die Frage, wo das Problem liege, konnte sie eigentlich keine Antwort geben – sie selbst wusste es auch nicht. Sie sagte, sie hätte keine Angst und die Aufgaben wären auch kein Problem für sie.
Ich stelle in der Zusammenarbeit sehr schnell fest, dass Merle ein intelligentes Mädchen war, das eigentlich gar kein Problem haben sollte, gute Noten zu bekommen.
Ich vermittelte ihr Lerntechniken und erstellte mit ihr gemeinsam ein Kopfkino für den Ernstfall „Klassenarbeit“. Je länger sie damit arbeitete, desto klarer wurde, dass sie zwar nicht an den typischen Anzeichen für Prüfungsangst litt, sondern innerlich so verkrampft war, dass sie in der Arbeit nicht klar denken konnte. Das war der Grund, warum sie teilweise die einfachsten Fragen nicht beantworten konnte. Wir integrierten noch Entspannungsübungen, die sie überall anwenden konnte.
Innerhalb von 6 Monate besserten sich ihre Noten massiv, nach 12 Monaten hatte sich ihr Zeugnis völlig verändert. In Geschichte hatte sie sich von 4 auf 1 verbessert, in Englisch von 5 auf 3, in Mathe von 5 auf 2.
Merle entschied sich dann nach der Realschule das Fachabitur zu machen.”

 

Sascha, 6. Klasse

“Sascha ist ein intelligenter Junge, der seine Umgebung immer wieder mit guten Ideen und seiner Auffassungsgabe überrascht. Auch seine Phantasie ist sehr ausgeprägt. Leider zu seinem Nachteil – vor Klassenarbeiten wird er extrem unruhig, lernt viel zu lange und viel zu viel.
In der Nacht vor der Arbeit konnte er nicht schlafen, morgens war er hektisch und nervös. Manches Mal hatte er so starke Magenschmerzen, dass er nicht in die Schule gehen konnte.
Sascha profitierte immens vom Kopfkino (Mentaltraining) – er wurde zunehmend ruhiger und lernte, seine Angst zu kontrollieren.
Nach und nach eignete er sich Techniken an, die ihm halfen, in der Arbeit gelassen zu bleiben und ruhig zu arbeiten.
Nach nur 4 Monaten konnte Sascha vor Klassenarbeiten ganz gelassen bleiben.”

 

Sandra, 9. Klasse

“Sandra war in der Realschule eigentlich immer einigermaßen durchgekommen. In der 9. Klasse rächten sich jedoch ihre Wissenslücken, die sie sich im Laufe der Zeit angesammelt hatten. Sie verlor völlig den Boden unter den Füßen und auch ihr Selbstvertrauen. Die 9. Klasse musste sie wiederholen. Viele Schüler, die eine Klasse wiederholen, haben trotzdem noch Schwierigkeiten, wenn Sie die Ursache nicht beseitigen. Sandra hatte es versäumt, ihre Wissenslücken aufzuarbeiten, was dazu führte, dass sie im 2. Durchgang genau dieselben Probleme hat. Wenn sie dieses Jahr auch nicht geschafft hätte, hätte sie ohne Schulabschluss abgehen müssen, da sie ja ihre Schulpflicht erfüllt hätte.
Mit Sandra legte ich den Schwerpunkt auf die Lerntechniken. Sie bekam Werkzeuge an die Hand, mit denen sie sehr schnell den fehlenden Lernstoff bearbeiten konnte. Innerhalb von 8 Wochen hatte sie ihre Wissenslücken aufgearbeitet. Parallel dazu machte ich mit ihr Übungen, die ihr Selbstvertrauen stärkten, auch die Kopfkino-Übungen halfen ihr weiter. Sandra schaffte ihren Schulabschluss mit Auszeichnung, da sie die erlernten Techniken auch weiter benutzte, nachdem die bedrohliche Situation, ohne Schulabschluss abgehen zu müssen, beseitigt war.”

 

Meinungen der Eltern

Der Erfahrungsbericht einer Mutter, deren Sohn ein “Schule sorglos”-Coaching bei unserer Kursleiterin Marlies Fus besucht hat: