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	<title>Schule sorglos &#187; mind-mapping</title>
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		<title>Mind-Mapping (Serie: Wissenschaftlichkeit von &#8220;Schule sorglos&#8221;)</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 07:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Gerlach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Coaches]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Serie stellen wir Ihnen in loser Reihenfolge wissenschaftliche Konzepte und Studien vor, die die Grundlage unserer „Schule sorglos“-Coachings bilden. Bereits sehr früh führen wir die Schüler in unseren Coachings an die Methode Mind-Mapping heran. Mind-Maps sind verbildlichte Inhalte in sehr strukturierter Form. Im Gegensatz zu einem Fließtext oder einer Liste, können Sie in einer Mind-Map Hierarchien klar darstellen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>In dieser Serie stellen wir Ihnen in loser Reihenfolge wissenschaftliche Konzepte und Studien vor, die die Grundlage unserer „Schule sorglos“-Coachings bilden.</strong></h6>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2412" alt="Serie zur Wissenschaftlichkeit von &quot;Schule sorglos&quot;" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2013/03/Wissenschaftlichkeit_Serie.jpg" width="200" height="150" />Bereits sehr früh führen wir die Schüler in unseren Coachings an die Methode <b><i>Mind-Mapping</i></b> heran. Mind-Maps sind verbildlichte Inhalte in sehr strukturierter Form. Im Gegensatz zu einem Fließtext oder einer Liste, können Sie in einer Mind-Map Hierarchien klar darstellen, mit Bildern, Farben und anderen Hervorhebungen arbeiten, Bereiche verknüpfen etc. Hier ein Beispiel:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-2543" title="MindMapGuidlines, (C) Wikimedia Commons" alt="" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2013/07/MindMapGuidlines.svg_.png" width="360" height="285" /></p>
<p>Um effektiv mit Mind-Maps arbeiten und lernen zu können, müssen die Schüler einige Regeln beachten. Dazu gehört z.B., dass sie das Thema in die Mitte schreiben und von dort ausgehend ein Kategorienraster festlegen. Beim inhaltlichen Erarbeiten einer Lektüre für den Deutschunterricht können z.B. „Charaktere“, „Orte“ und „Themen“ Oberbegriffe sein, welche dann wieder untergliedert werden. Im Gegensatz zu einer <i>Mind-Map</i> kann eine <i>Concept Map</i> von mehreren Oberbegriffen („Konzepten“) ausgehen – sie funktioniert dann aber nach demselben Prinzip.</p>
<p>Diese Vorgehensweise ist deutlich „gehirnfreundlicher“ als klassisches Pauken z.B. nach Notizen oder listenartigen Stichworten, da hier andere neuronale Verknüpfungen aufgebaut werden können. Verschiedene Studien (siehe Literatur unten, die nur einige Beispiele darstellen) konnten entsprechend auch zeigen, dass Schüler Inhalte besser wieder aufrufen konnten, wenn sie Mind-Mapping-Techniken zum Lernen verwendeten. Insbesondere die Metaanalyse von Nesbit und Adesope (2006) zeigt sehr eindrücklich, dass über verschiedenste Studien hinweg mit unterschiedlichen Gruppen und Teilnehmern unterschiedlichen Alters die Behaltensfähigkeit höher lag.<span id="more-2542"></span></p>
<p>In „Schule sorglos“-Coachings wird das Thema Mind-Mapping ebenfalls sehr strukturiert eingeführt, da Mind-Maps sehr schnell eine hohe Komplexität aufweisen können. Wir legen stattdessen Wert darauf, dass die Kinder an die Kategorisierungsprinzipien herangeführt werden und so an verschiedenen (auch außerschulischen) Beispielen lernen, mit Mind-Maps zu arbeiten.<br />
<b>Einige Studien und Übersichtsartikel zu den positiven Effekten beim Einsatz von Mind-Maps bzw. Concept Maps</b></p>
<p>Asan, A. (2007): Concept Mapping in Science Class: A Case Study of fifth grade students. <i>Educational Technology &amp; Society</i>, 10 (1), 186-195.</p>
<p>Chiou, C. (2008): The effect of concept mapping on students’ learning achievements and interests. <i>Innovations in Education and Teaching International</i>, 45, 375-387.</p>
<p>Hiremath Sunita, G. (2012): Concept Mapping: Learning And Teaching Technique. <i>International Educational E-Journal</i>, 1 (3), online.</p>
<p>Nesbit, J. C. /Adesope, O. O. (2006). Learning with concept and knowledge maps: a meta-analysis. <i>Review of Educational Research</i>, 76, 413-448.</p>
<p>Pankratius, W.J. (1990): Building an organized knowledge base: Concept mapping and achievement in secondary school physics. <i>Journal of Research in Science Teaching</i>, 27 (4), 315-333.</p>
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