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	<title>Schule sorglos &#187; schulangst</title>
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		<title>„Du bist so dumm, du solltest dir einen Strick nehmen!“</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 15:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[schulangst]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Sie als Lerncoach die Welt verändern können Die Schüler, die ich im Laufe von mehr als 28 Jahren gecoacht habe, waren meine besten Lehrer. Sie haben mir gezeigt, worauf es ankommt, was Seelen brauchen, um zu wachsen. So viel Freude ich auch erlebe, seit ich meine Berufung als Lerncoach gefunden habe, so sehr habe ich auch immer unter dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Wie Sie als Lerncoach die Welt verändern können</h4>
<p>Die Schüler, die ich im Laufe von mehr als 28 Jahren gecoacht habe, waren meine besten Lehrer. Sie haben mir gezeigt, worauf es ankommt, was Seelen brauchen, um zu wachsen. So viel Freude ich auch erlebe, seit ich meine Berufung als Lerncoach gefunden habe, so sehr habe ich auch immer unter dem gelitten, was wir so abstrakt unser „Schulsystem“ nennen. Ich habe viele Kinder erlebt, die mit der Idee zu mir kamen, sie seien zu dumm. Ich habe Kinder gecoacht, die kaum Selbstwertgefühl hatten, weil schlechte Noten, ignorante Lehrer und nörgelnde Eltern daran nagten.</p>
<p><img class=" wp-image-3020 aligncenter" alt="Schule darf nicht verletzen" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2016/03/schule-darf-nicht-verletzen.jpg" /><span id="more-3010"></span>In meiner Laufbahn als Coach hat mich eines oft an den Rand der Verzweiflung gebracht: Lehrer, die ihren eigenen Frust, ihre eigenen Defizite an Kindern abgearbeitet haben. Wie der eine, der seinen Schüler (vor der ganzen Klasse!) anschrie: „Du bist so dumm, du solltest dir einen Strick nehmen!“.</p>
<p>Natürlich haben einige Schüler gelacht und ihn nachher damit aufgezogen – eine extreme Demütigung für den Jungen. Diese Erfahrung hat ihm den Boden unter den Füßen weggezogen, obwohl er eigentlich auf einem wirklich guten Weg war. Dieser Lehrer hatte sich auch vorher schon nicht besonders wertschätzend den Schülern gegenüber verhalten, aber nach diesem Tag entwickelte der Junge eine Phobie, was die Schule betraf.</p>
<p>Mich hat es sehr berührt zu sehen, wie tief so eine Ablehnung verletzen kann. Auch wenn damals vor 20 Jahren noch niemand über Resilienz gesprochen hat, habe ich mit ihm daran gearbeitet, von diesem Urteil unabhängig zu werden und an seine Leistung und sein Potential zu glauben. Und er hat erkannt, dass sein Lehrer, der ihm so mächtig vorkam, ein ganz trauriger Mensch war, der anderen nichts Positives geben konnte. Dieser Junge hat ganz entscheidend dazu beigetragen, dass ich Lerncoach wurde. Ich habe mein Jura-Studium nach der Hälfte abgebrochen, obwohl es so vernünftig gewesen wäre, es zu beenden.</p>
<p>Mir wurde klar: Ich bin hier, um Kinder darin zu bestärken, an sich zu glauben. Nur das verhindert, dass sie durch die Negativität Anderer verletzt werden.</p>
<p>Es gibt so vieles im Leben unserer Kinder, das ihr Selbstwertgefühl schrittweise schrumpfen lässt: Unsere Gesellschaft – genau wie die Schule – schaut meist auf die Fehler, darauf, was jemand nicht kann. Systematisch wird das Versagen in den Fokus gerückt. Aber wir brauchen Begleiter, die den kleinen Menschen zeigen, was sie alles schon können und noch können werden. Und das kann jeder sein, der den anderen wertschätzt und sein Licht, sein Potential und seine Möglichkeiten erkennt und fördert. Das kann auch ein Lerncoach sein, einer der Kinder einlädt, das Lernen zu entdecken und begeistert zu erfahren, dass in unser aller Gehirnen Geniales schlummert.</p>
<p>Ein engagierter Lerncoach verändert Leben: das Leben der Kinder, das ganz sicher reicher wird, und sein eigenes, weil es einfach unglaublich glücklich macht zu sehen, wie ein Kind über sich hinauswächst.</p>
<p>Wenn der Wunsch nach dieser Veränderung auch Ihre Berufung ist, dann könnte die Tätigkeit als „Schule sorglos“-Coach das Richtige für Sie sein.</p>
<p>Ich freue mich auf Sie!</p>
<p><strong>Angelika Stein</strong><br />
Lerncoach und Gründerin von „Schule sorglos“</p>
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		<title>Prüfungsangst und Stress in der Schule (Serie: Wissenschaftlichkeit von &#8220;Schule sorglos&#8221;)</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Aug 2013 11:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Gerlach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Coaches]]></category>
		<category><![CDATA[Für Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[prüfungsangst]]></category>
		<category><![CDATA[schulangst]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Serie stellen wir Ihnen in loser Reihenfolge wissenschaftliche Konzepte und Studien vor, die die Grundlage unserer „Schule sorglos“-Coachings bilden. Viele Eltern berichten uns von dem „Phänomen“, dass sich ihre Kinder, sobald eine Klassenarbeit oder ein Test ansteht, gesundheitlich angeschlagen zeigen. Sie haben Kopfschmerzen, Bauchweh … Was die Kinder nicht sagen ist, dass sie Angst haben. Die Angst vor [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>In dieser Serie stellen wir Ihnen in loser Reihenfolge wissenschaftliche Konzepte und Studien vor, die die Grundlage unserer „Schule sorglos“-Coachings bilden.</strong></h6>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2412" alt="Serie zur Wissenschaftlichkeit von &quot;Schule sorglos&quot;" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2013/03/Wissenschaftlichkeit_Serie.jpg" width="200" height="150" />Viele Eltern berichten uns von dem „Phänomen“, dass sich ihre Kinder, sobald eine Klassenarbeit oder ein Test ansteht, gesundheitlich angeschlagen zeigen. Sie haben Kopfschmerzen, Bauchweh … Was die Kinder nicht sagen ist, dass sie <i>Angst</i> haben. Die Angst vor der Prüfungssituation äußert sich bei ihnen psychosomatisch auf körperlicher Ebene. Die Anteile der Schülerinnen und Schüler, die Schulangst haben, variieren zwischen 4 und 25% (Neil/Christensen 2009), die Dunkelziffer von nicht diagnostizierten Kindern liegt – wie immer – höher. Schul- und Prüfungsangst zählen zu den häufigsten psychologischen Störungen im Kinder- und Jugendalter (ebd.).</p>
<p>Bis zu einem Viertel aller Schüler fühlen sich durch die Schule belastet, was nachweislich Auswirkungen auf die (auch psychische) Gesundheit haben kann (HSBC 2011). Bis zu 27% der deutschen Schüler empfinden eine „subjektive Beschwerdelast“, welche sich in Kopfschmerzen, Einschlafproblemen, Rücken- und den bereits eingangs genannten Bauchschmerzen äußern kann (HSBC 2011). Die Belastungen, die Kinder heute in der Schule erfahren, rühren nicht nur von einem achtjährigen Gymnasium (G8) her, sondern von vielen weiteren Umständen: der Einfluss von Medien, der Druck der Peergroup, außerschulische Aktivitäten, zusätzliche Förderung …</p>
<blockquote><p><em>„Etwa die Hälfte aller Schüler verspüren ab und zu Ängste, die das Denken blockieren. …. </em><br />
<em> Nicht alle Betroffenen sind schlechte Schüler. Aber alle hätten ohne die Furcht bessere Noten“&#8230;</em><br />
Detlef Träbert, Bundesvorsitzender der Aktion Humane Schule (AHS), <a href="http://www.focus.de/schule/schule/psychologie/schulangst/ursachen-fuer-schulangst_aid_24700.html" target="_blank">Schulangst: Mobbing und Leistungsdruck &#8211; weiter lesen auf FOCUS Online</a>.</p></blockquote>
<p>Wenn sich Ängste und Stress verselbstständigen und sie unsere Kinder bis zum Ende ihrer Schulzeit und darüber hinaus begleiten, werden sie nie ihr gesamtes Potential entfalten können, dass sie haben, wenn die ohne Druck und Angst arbeiten können. <span id="more-2550"></span>In der Studie von Neil/Christensen (2009) konnte bereits gezeigt werden, dass allgemeine, strukturierte Konzepte gegen Schulangst fast durchgehend effektiv waren. In unseren eigenen „Schule sorglos“-Coachings suchen wir entsprechend nach den Ursachen für Ängste und Stress. Mit unseren methodischen Ansätzen versuchen wir sowohl die Ursache zu beheben (z.B. fehlende Organisationsstrategien einzubinden, damit keine Stresssituation entsteht) oder die Angst-verursachende Situation durch mentales Training zu entlasten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b>Zitierte und verwendete Literatur</b></h4>
<p>Carr, A. (1999): <i>The handbook of child and adolescent psychology. A contextual  approach</i>. London: Routledge.</p>
<p>Elias, M.J. (1989): Schools as a source of stress to children: An analysis of causal and ameliorative influences. <i>Journal of School Psychology</i>, 27,  393-407.</p>
<p>HBSC-Team Deutschland (2011): <i>Studie Health Behaviour in School-aged Children</i>. Bielefeld: WHO Collaborating Centre for Child and Adolescent Health Promotion.</p>
<p>Ihle, W./Jahnke, D./Esser, G. (2003): Kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze nicht dissozialer Schulverweigerung: Schulphobie und Schulangst. <i>Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie,</i> 52, 6, 409-424.</p>
<p>Neil, A.L./Christensen, H. (2009): Efficacy and effectiveness of school-based prevention and early intervention programs for anxiety. <i>Clinical Psychology Review, </i>29, 208-215.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b>Weitere Informationen</b></h4>
<p>Schulangst im Familienhandbuch (<a href="https://www.familienhandbuch.de/schule/schulprobleme/schulangst">https://www.familienhandbuch.de/schule/schulprobleme/schulangst</a>)</p>
<p>Schulangst bei Wikipedia (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schulangst">http://de.wikipedia.org/wiki/Schulangst</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Potential entfalten &#8211; mit Leichtigkeit auf die weiterführende Schule</title>
		<link>https://www.schule-sorglos.de/potential-entfalten-mit-leichtigkeit-auf-die-weiterfuhrende-schule/</link>
		<comments>https://www.schule-sorglos.de/potential-entfalten-mit-leichtigkeit-auf-die-weiterfuhrende-schule/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 13:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[eltern-workshop]]></category>
		<category><![CDATA[schulangst]]></category>
		<category><![CDATA[schulstress]]></category>
		<category><![CDATA[unterstützung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beste Prävention gegen Schulstress und ein angeknackstes Selbstwertgefühl Viele Eltern haben gemischte Gefühle, wenn ihr Kind die Grundschule verlässt. Auf der einen Seite Freude über den neuen Lebensabschnitt, auf der anderen Seite gibt es aber auch Zweifel und Bedenken: Wird mein Kind in der Schule gut mitkommen? Werde ich helfen können? Auch für die Kids ist der Übergang nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Die beste Prävention gegen Schulstress und ein angeknackstes Selbstwertgefühl</strong></h4>
<p><img class="alignright  wp-image-2495" alt="(C) Squaredpixels, iStockphoto.com" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2013/06/Mann-mit-Sohn_iStock_SquaredPixels_S.gif" width="208" height="138" />Viele Eltern haben gemischte Gefühle, wenn ihr Kind die Grundschule verlässt. Auf der einen Seite Freude über den neuen Lebensabschnitt, auf der anderen Seite gibt es aber auch Zweifel und Bedenken:</p>
<ul>
<li>Wird mein Kind in der Schule gut mitkommen?</li>
<li>Werde ich helfen können?</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.morgenpost.de/schueler/article108952195/Schulstress-macht-viele-Jugendliche-krank.html"><img class="aligncenter  wp-image-2481" alt="Berliner Morgenpost: Schulstress" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2013/06/Berliner-morgenpost-schulstress.gif" width="378" height="405" /></a>Auch für die Kids ist der Übergang nicht ohne: neue Lehrer, neue Klassenkameraden, plötzlich höhere Anforderungen.</p>
<p>Für viele Kinder ist es das Ende der Unbeschwertheit &#8211; nicht ohne Grund:</p>
<ul>
<li>40% aller Schüler leiden an Prüfungsangst.</li>
<li>Immer mehr Kinder klagen über Schulstress und leiden darunter.</li>
<li>Immer mehr Kinder und Jugendliche nehmen Psychopharmaka &#8211; auch wegen ihrer Schulprobleme.</li>
<li>Mit ziemlicher hoher Wahrscheinlichkeit werden sie Nachhilfe nehmen müssen (Eltern geben über eine Milliarde Euro pro Jahr dafür aus), weil sie in dem einen oder anderen Fach Probleme bekommen &#8211; das kratzt am Selbstwertgefühl.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/kinder-unter-druck-antidepressiva-gegen-schulstress-1.764270"><img class="aligncenter  wp-image-2482" alt="Süddeutsche: Antidepressive gegen Schulstress" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2013/06/Süddeutsche_Psychopharmaka.gif" width="392" height="465" /></a></p>
<h4><strong>Verhungern im Überfluss</strong></h4>
<p>Kein Kind muss Schulstress haben, keines zum Schulversager werden. Anders gesagt: Jedes Kind kann einen guten Schulabschluss erreichen, jedes Kind kann mit Leichtigkeit lernen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2472" alt="Jedes Kind ist hochbegabt - Gerald Hüther" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2013/06/Workshops_Eltern_Hüther1.gif" width="440" height="163" /></p>
<p>Damit meint Prof. Hüther, dass jedes Kind mit unglaublichen Talenten und Möglichkeiten auf die Welt kommt. Leider können nur die wenigsten diese entfalten. Die nennen wir dann „Genies“ oder Wunderkinder. Dabei sind das keine Wunderkinder, sondern sie nutzen einfach nur ihr Potenzial. So einfach ist das.</p>
<p>Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ihre Familie hat kein Geld mehr, Sie leben in bitterer Armut. Aber: Sie haben eine hübsche alte Kiste, die müssten Sie nur öffnen und in ihr würden Sie Gold und Geld in großen Mengen finden.</p>
<p>Ist das nicht Wahnsinn, Überfluss zu haben und trotzdem über seine  Armut zu klagen?</p>
<p>Dieses Bild kann man wunderbar auf die Schulsituation übertragen. Es gibt so große Probleme: frustrierte Kinder, die sich nur noch wenig zutrauen &#8211; dabei müssten sie nur ihre innere Schatzkiste öffnen und das nutzen, was sie finden: Talente, Lernvermögen, Leistungsbereitschaft.</p>
<p>Es gibt keine dummen oder faulen Kinder. Es gibt nur Kinder, die ihre „innere Schatzkiste“ noch nicht geöffnet haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h4><strong>Ein Praxisbeispiel </strong></h4>
<p>Eine Mutter möchte ihrer Tochter unbedingt ermöglichen, die Realschule zu besuchen. Sie lernt mit ihrer Tochter wochenlang für einen Test. Die Zensuren der Tochter werden immer schlechter, inzwischen glaubt das Mädchen, dass sie für die Realschule zu „blöd“ sei.</p>
<p><strong><em>Warum ist das passiert?</em></strong></p>
<p>Mutter und Tochter haben gepaukt. Pauken funktioniert aber nicht, weil unser Gehirn anders gestrickt ist. Und so bringt es gar nichts, viel Zeit zu investieren, um auf die falsche Art zu lernen.</p>
<p>Die Misserfolge und das frustrierende Lernen mit der Mutter haben negative Gefühle produziert &#8211; das ist Gift fürs Lernen.</p>
<p><em><strong>Die Lösung</strong></em></p>
<p>- Schluss mit dem Druck &#8211; jegliche Erwartungshaltung herausnehmen.<br />
- Dem Kind gehirn-gerechte Strategien zeigen.<br />
Hilfreiche Lern-Routinen etablieren.</p></blockquote>
<p>Das Mädchen hat hinterher nicht nur den Test geschafft, sondern ist wie verwandelt: Sie traut sich etwas zu und glaubt an sich. Das ist noch mehr Wert als die besten Zensuren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Mangel an Selbstwertgefühl</h4>
<p>Die meisten Kinder glauben (unbewusst), dass sie fehlerhaft und unfähig seien, jedenfalls , wenn es ums Lernen geht. Das hat sehr viele Gründe: Lehrer, die mehr entmutigen als ermutigen, keine positiven Schul-Erlebnisse. Die Kinder haben keine Ahnung, wie sie ihr Gehirn optimal benutzen, deswegen bleibt nur das Pauken &#8211; am besten kurz vor der Arbeit. Trotz des hohen Zeitaufwandes und viel Frust ist das Ergebnis oft eher bescheiden.</p>
<p>Das bestärkt die Kinder natürlich in ihrem negativen Selbstbild: <em>„Ich lerne, habe trotzdem keine guten Noten, also muss ich dumm sein.&#8221;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Der Ausweg</h4>
<p>Die beste Prävention gegen schlechte Noten und ein angegriffenes Selbstwertgefühl: Die Kinder stärken, ihnen den Schlüssel zu ihrem Potenzial zeigen.</p>
<p>Ein Kind, das erfährt, dass es viel mehr hat, als es braucht, wird leicht durch die Schule gehen- für immer.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbsttest: Leidet mein Kind an Lernblockaden?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[lernblockaden]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[schulangst]]></category>
		<category><![CDATA[selbsttest]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist oft gar nicht so einfach festzustellen, ob ein Kind an Lernblockaden oder Prüfungsangst leidet. Manchmal scheint es, dass das Kind nicht genug lernt oder einfach Desinteresse der Grund für das Schulversagen ist. Wenn Schüler ständig schlechte Noten nach Hause bringen, sollte man einmal genauer hinsehen, welche Gründe dafür verantwortlich sind. Unser kostenloser Download bietet Ihnen Hintergrundinformationen zu Lernblockaden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1272" title="(C) LVDESIGN, Fotolia.com" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2011/09/Fotolia_LVDESIGN_S.jpg" alt="" width="200" height="133" />Es ist oft gar nicht so einfach festzustellen, ob ein Kind an <strong>Lernblockaden </strong>oder <strong>Prüfungsangst </strong>leidet. Manchmal scheint es, dass das Kind nicht genug lernt oder einfach Desinteresse der Grund für das Schulversagen ist. Wenn Schüler ständig schlechte Noten nach Hause bringen, sollte man einmal genauer hinsehen, welche Gründe dafür verantwortlich sind.</p>
<p>Unser kostenloser Download bietet Ihnen Hintergrundinformationen zu Lernblockaden sowie einen Selbsttest, mit dem Sie herausfinden können, ob Ihr Kind diese Probleme hat.</p>
<p><strong><a href="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2011/06/Selbsttest_Lernblockaden.pdf" target="_blank">Laden Sie sich unseren Selbsttest im PDF-Format hier herunter.</a></strong></p>
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