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	<title>Schule sorglos &#187; schulstress</title>
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		<title>Potential entfalten &#8211; mit Leichtigkeit auf die weiterführende Schule</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 13:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[eltern-workshop]]></category>
		<category><![CDATA[schulangst]]></category>
		<category><![CDATA[schulstress]]></category>
		<category><![CDATA[unterstützung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beste Prävention gegen Schulstress und ein angeknackstes Selbstwertgefühl Viele Eltern haben gemischte Gefühle, wenn ihr Kind die Grundschule verlässt. Auf der einen Seite Freude über den neuen Lebensabschnitt, auf der anderen Seite gibt es aber auch Zweifel und Bedenken: Wird mein Kind in der Schule gut mitkommen? Werde ich helfen können? Auch für die Kids ist der Übergang nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Die beste Prävention gegen Schulstress und ein angeknackstes Selbstwertgefühl</strong></h4>
<p><img class="alignright  wp-image-2495" alt="(C) Squaredpixels, iStockphoto.com" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2013/06/Mann-mit-Sohn_iStock_SquaredPixels_S.gif" width="208" height="138" />Viele Eltern haben gemischte Gefühle, wenn ihr Kind die Grundschule verlässt. Auf der einen Seite Freude über den neuen Lebensabschnitt, auf der anderen Seite gibt es aber auch Zweifel und Bedenken:</p>
<ul>
<li>Wird mein Kind in der Schule gut mitkommen?</li>
<li>Werde ich helfen können?</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.morgenpost.de/schueler/article108952195/Schulstress-macht-viele-Jugendliche-krank.html"><img class="aligncenter  wp-image-2481" alt="Berliner Morgenpost: Schulstress" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2013/06/Berliner-morgenpost-schulstress.gif" width="378" height="405" /></a>Auch für die Kids ist der Übergang nicht ohne: neue Lehrer, neue Klassenkameraden, plötzlich höhere Anforderungen.</p>
<p>Für viele Kinder ist es das Ende der Unbeschwertheit &#8211; nicht ohne Grund:</p>
<ul>
<li>40% aller Schüler leiden an Prüfungsangst.</li>
<li>Immer mehr Kinder klagen über Schulstress und leiden darunter.</li>
<li>Immer mehr Kinder und Jugendliche nehmen Psychopharmaka &#8211; auch wegen ihrer Schulprobleme.</li>
<li>Mit ziemlicher hoher Wahrscheinlichkeit werden sie Nachhilfe nehmen müssen (Eltern geben über eine Milliarde Euro pro Jahr dafür aus), weil sie in dem einen oder anderen Fach Probleme bekommen &#8211; das kratzt am Selbstwertgefühl.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/kinder-unter-druck-antidepressiva-gegen-schulstress-1.764270"><img class="aligncenter  wp-image-2482" alt="Süddeutsche: Antidepressive gegen Schulstress" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2013/06/Süddeutsche_Psychopharmaka.gif" width="392" height="465" /></a></p>
<h4><strong>Verhungern im Überfluss</strong></h4>
<p>Kein Kind muss Schulstress haben, keines zum Schulversager werden. Anders gesagt: Jedes Kind kann einen guten Schulabschluss erreichen, jedes Kind kann mit Leichtigkeit lernen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2472" alt="Jedes Kind ist hochbegabt - Gerald Hüther" src="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2013/06/Workshops_Eltern_Hüther1.gif" width="440" height="163" /></p>
<p>Damit meint Prof. Hüther, dass jedes Kind mit unglaublichen Talenten und Möglichkeiten auf die Welt kommt. Leider können nur die wenigsten diese entfalten. Die nennen wir dann „Genies“ oder Wunderkinder. Dabei sind das keine Wunderkinder, sondern sie nutzen einfach nur ihr Potenzial. So einfach ist das.</p>
<p>Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ihre Familie hat kein Geld mehr, Sie leben in bitterer Armut. Aber: Sie haben eine hübsche alte Kiste, die müssten Sie nur öffnen und in ihr würden Sie Gold und Geld in großen Mengen finden.</p>
<p>Ist das nicht Wahnsinn, Überfluss zu haben und trotzdem über seine  Armut zu klagen?</p>
<p>Dieses Bild kann man wunderbar auf die Schulsituation übertragen. Es gibt so große Probleme: frustrierte Kinder, die sich nur noch wenig zutrauen &#8211; dabei müssten sie nur ihre innere Schatzkiste öffnen und das nutzen, was sie finden: Talente, Lernvermögen, Leistungsbereitschaft.</p>
<p>Es gibt keine dummen oder faulen Kinder. Es gibt nur Kinder, die ihre „innere Schatzkiste“ noch nicht geöffnet haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h4><strong>Ein Praxisbeispiel </strong></h4>
<p>Eine Mutter möchte ihrer Tochter unbedingt ermöglichen, die Realschule zu besuchen. Sie lernt mit ihrer Tochter wochenlang für einen Test. Die Zensuren der Tochter werden immer schlechter, inzwischen glaubt das Mädchen, dass sie für die Realschule zu „blöd“ sei.</p>
<p><strong><em>Warum ist das passiert?</em></strong></p>
<p>Mutter und Tochter haben gepaukt. Pauken funktioniert aber nicht, weil unser Gehirn anders gestrickt ist. Und so bringt es gar nichts, viel Zeit zu investieren, um auf die falsche Art zu lernen.</p>
<p>Die Misserfolge und das frustrierende Lernen mit der Mutter haben negative Gefühle produziert &#8211; das ist Gift fürs Lernen.</p>
<p><em><strong>Die Lösung</strong></em></p>
<p>- Schluss mit dem Druck &#8211; jegliche Erwartungshaltung herausnehmen.<br />
- Dem Kind gehirn-gerechte Strategien zeigen.<br />
Hilfreiche Lern-Routinen etablieren.</p></blockquote>
<p>Das Mädchen hat hinterher nicht nur den Test geschafft, sondern ist wie verwandelt: Sie traut sich etwas zu und glaubt an sich. Das ist noch mehr Wert als die besten Zensuren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Mangel an Selbstwertgefühl</h4>
<p>Die meisten Kinder glauben (unbewusst), dass sie fehlerhaft und unfähig seien, jedenfalls , wenn es ums Lernen geht. Das hat sehr viele Gründe: Lehrer, die mehr entmutigen als ermutigen, keine positiven Schul-Erlebnisse. Die Kinder haben keine Ahnung, wie sie ihr Gehirn optimal benutzen, deswegen bleibt nur das Pauken &#8211; am besten kurz vor der Arbeit. Trotz des hohen Zeitaufwandes und viel Frust ist das Ergebnis oft eher bescheiden.</p>
<p>Das bestärkt die Kinder natürlich in ihrem negativen Selbstbild: <em>„Ich lerne, habe trotzdem keine guten Noten, also muss ich dumm sein.&#8221;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Der Ausweg</h4>
<p>Die beste Prävention gegen schlechte Noten und ein angegriffenes Selbstwertgefühl: Die Kinder stärken, ihnen den Schlüssel zu ihrem Potenzial zeigen.</p>
<p>Ein Kind, das erfährt, dass es viel mehr hat, als es braucht, wird leicht durch die Schule gehen- für immer.</p>
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		<item>
		<title>Die &#8220;Dreh es um&#8221;-Technik</title>
		<link>https://www.schule-sorglos.de/die-dreh-es-um-technik/</link>
		<comments>https://www.schule-sorglos.de/die-dreh-es-um-technik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 10:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[download]]></category>
		<category><![CDATA[dreh es um]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[lerntechnik]]></category>
		<category><![CDATA[prüfungsangst]]></category>
		<category><![CDATA[schulstress]]></category>
		<category><![CDATA[vordruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Wozu braucht man das? Manchmal findet man für ein Problem keine befriedigende Lösung. Dann ist es eine gute Idee, einmal den Blickwinkel zu ändern. Das machst du, indem du darüber nachdenkst, wie du das erreichen könntest, was du nicht wünschst. Du brauchst: Blatt Papier (siehe Vordruck als PDF). Wenn du mit anderen arbeitest, dann nutze am besten ein großes Blatt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wozu braucht man das?</strong></h3>
<p>Manchmal findet man für ein Problem keine befriedigende Lösung. Dann ist es eine gute Idee, einmal den Blickwinkel zu ändern. Das machst du, indem du darüber nachdenkst, wie du das erreichen könntest, was du nicht wünschst.</p>
<p>Du brauchst:</p>
<ul>
<li>Blatt Papier (siehe <strong><a href="https://www.schule-sorglos.de/wp-content/uploads/2012/06/Vordruck_Dreh_es_um.pdf" target="_blank">Vordruck als PDF</a></strong>). Wenn du mit anderen arbeitest, dann nutze am besten ein großes Blatt Papier!</li>
<li>Eventuell Leute, mit denen du diese Technik anwenden kannst.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>So geht es</strong></h3>
<p>Teile das Blatt so ein:</p>
<table width="95%" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="271">
<h1></h1>
<p>&nbsp;</td>
<td valign="top" width="271">
<h1></h1>
<p>&nbsp;</td>
<td valign="top" width="42">
<h1></h1>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also in 2 breite Spalten und eine schmale.</p>
<p>Normalerweise überlegen wir ja, wie wir etwas verbessern können.<strong> Bei dieser Methode überlegen wir, was wir tun müssten, damit etwas <em>schlechter/schlimmer</em> wird.</strong></p>
<p>Ein Beispiel:</p>
<h4><strong>Was müsste ich tun,<br />
damit meine Noten schlechter werden? </strong></h4>
<p><strong></strong>Jetzt werden Gedanken gesammelt – gerne auch in der Gruppe, dann findet man  umso mehr Ideen! <span id="more-1760"></span>Schreibe in die linke Spalte alles, was dir/euch zum Thema <strong>„Was müsste ich tun, damit meine Noten schlechter werden?“</strong> einfällt:</p>
<table width="98%" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="250">
<h5 style="text-align: center;"><strong>Ideen</strong></h5>
</td>
<td style="text-align: center;" valign="top" width="227">
<h5><strong>Umkehrung</strong></h5>
</td>
<td valign="top" width="78">
<h5 style="text-align: center;"><strong>Bewertung</strong></h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Mich mit dem Lehrer anlegen</td>
<td valign="top" width="227"></td>
<td valign="top" width="78"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Auf den letzen Drücker lernen</td>
<td valign="top" width="227"></td>
<td valign="top" width="78"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Lieber chillen, Party machen anstatt zu lernen</td>
<td valign="top" width="227"></td>
<td valign="top" width="78"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Pauken macht dem Gehirn Frust</td>
<td valign="top" width="227"></td>
<td valign="top" width="78"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Meine Prüfungsangst steigern</td>
<td valign="top" width="227"></td>
<td valign="top" width="78"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Mehr am Computer spielen</td>
<td valign="top" width="227"></td>
<td valign="top" width="78"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Mich im Unterricht nicht melden</td>
<td valign="top" width="227"></td>
<td valign="top" width="78"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Keine Hausaufgaben machen</td>
<td valign="top" width="227"></td>
<td valign="top" width="78"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Hausaufgaben schlampig machen</td>
<td valign="top" width="227"></td>
<td valign="top" width="78"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt schaust du alle Punkte an und formulierst sie <strong>positiv</strong> um:</p>
<table width="98%" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="271">
<h5 style="text-align: center;"><strong>Ideen</strong></h5>
</td>
<td style="text-align: center;" valign="top" width="246">
<h5><strong>Umkehrung</strong></h5>
</td>
<td valign="top" width="84">
<h5 style="text-align: center;"><strong>Bewertung</strong></h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="271">Mich mit dem Lehrer anlegen</td>
<td valign="top" width="246">Ich gehe mit den Lehrern freundlich um</td>
<td valign="top" width="84">
<p style="text-align: center;">O</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="271">Auf den letzen Drücker lernen</td>
<td valign="top" width="246">Ich lerne rechtzeitig (gleich beginnen, wenn die Arbeit angekündigt wird)</td>
<td valign="top" width="84">
<p style="text-align: center;">O</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="271">Lieber chillen, Party machen anstatt zu lernen</td>
<td valign="top" width="246">Erst Party, wenn die Arbeit erledigt ist</td>
<td valign="top" width="84">
<p style="text-align: center;">O</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="271">Pauken àmacht dem Gehirn Frust</td>
<td valign="top" width="246">Ich nutze gehirngerechte Lerntechniken</td>
<td valign="top" width="84">
<p style="text-align: center;">O</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="271">Meine Prüfungsangst steigern</td>
<td valign="top" width="246">Ich erlernen Techniken gegen Prüfungsangst, zum Beispiel im &#8220;Schule sorglos&#8221;-Kurs</td>
<td valign="top" width="84">
<p style="text-align: center;">O</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="271">Mehr am Computer spielen</td>
<td valign="top" width="246">Ich begrenze meine PC Zeit auf 2 Stunden täglich</td>
<td valign="top" width="84">
<p style="text-align: center;">O</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="271">Mich im Unterricht nicht melden</td>
<td valign="top" width="246">Ich melde mich ab sofort 3-mal in jeder Stunde</td>
<td valign="top" width="84">
<p style="text-align: center;">X</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="271">Keine Hausaufgaben machen</td>
<td valign="top" width="246">Ich mache immer meine Hausaufgaben</td>
<td style="text-align: center;" valign="top" width="84">O</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="271">Hausaufgaben schlampig machen</td>
<td valign="top" width="246">Ich erledige die Hausaufgaben ordentlich</td>
<td valign="top" width="84">
<p style="text-align: center;">O</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun bewertest du in der rechten Spalte.</p>
<ul>
<li><em>&#8220;Sollte ich machen&#8221;</em> bekommt einen Kreis (O)</li>
<li><em>&#8220;Mache ich schon&#8221;</em> bekommt ein Kreuz (X)</li>
</ul>
<p>Die Punkte, bei denen du ein <strong>O </strong>eingetragen hast, also „Sollte ich“, sind deine Punkte, die dich zum Erfolg führen, die dein Problem lösen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Problem:</strong> Ich finde das Gegenteil nicht</h3>
<p>Nehmen wir an, du findest zu einem Punkt kein Gegenteil: &#8220;Pauken macht dem Gehirn Frust&#8221; &#8211; Vielleicht kennst du gar nichts anderes als Pauken? Dann suche im Internet zum Beispiel nach <em><a href="https://www.google.de/search?hl=de&amp;safe=off&amp;biw=1280&amp;bih=685&amp;q=Lernen+ohne+zu+pauken" target="_blank">Lernen ohne pauken</a>, „<a href="https://www.google.de/search?hl=de&amp;safe=off&amp;biw=1280&amp;bih=685&amp;q=Lernen+ohne+zu+pauken" target="_blank">Lernen ohne zu pauken</a>“</em>, <em><a href="https://www.google.de/search?hl=de&amp;safe=off&amp;biw=1280&amp;bih=685&amp;q=pauken+verboten" target="_blank">pauken verboten</a></em> oder Ähnlichem.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Vorteile</h3>
<p>Unserem Gehirn fällt es leichter, Negatives zu sehen als Positives zu suchen. Deswegen findet man mit dieser Methode viel mehr Punkte als wenn man versuchen würde, das Positive herauszuarbeiten.</p>
<p><strong>Probier&#8217;s mal aus! <img src='https://www.schule-sorglos.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
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